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"CD-ROMs
für Leseratten"
Mac Life
03/2004
"Es
ist vor allem der Umfang und die Qualität des
Inhalts der digitalen Bibliothek, der beeindruckt.
Man fragt sich, ob noch "genug" deutschsprachige
Literatur mit abgelaufenem Copyright übrig geblieben
ist?"
macnewspaper
(Test der Betaversion für Mac)
"In
schneller Folge wirft eine Firma CD-ROMs auf den Markt
und erspart einem ganze Bücherregale von Lexika,
Fachliteratur und Literatur und viele Stunden Sucharbeit,
alles zu einem Spottpreis.
Das meiste ist reine Text- oder Bildersammlung, höchst
brauchbar, ohne Verkünstelungen."
Stuttgarter
Zeitung
"Die
Menge an Texten und Bildern, die [...] in kürzester
Zeit digital verfügbar gemacht worden ist, darf
wohl als sensationell bezeichnet werden."
Neue
Zürcher Zeitung
"...
ausgesprochen benutzerfreundliche Software
..."
Brandenburger
Allgemeine
"Die
in Deutschland entwickelte "Digitale Bibliothek"
wächst sich zu einer CD-Sammlung
von weltweiter und Menschheitsgeschichts-umspannender
Thematik aus."
Oberösterreichische
Nachrichten
"Unterdessen
ist die
Digitale Bibliothek so etwas wie Standard geworden
- die Möglichkeiten der Recherche, der Verknüpfung
und Auswahl sind in jeder Hinsicht vorbildlich: Einfach,
übersichtlich und äußerst präzise."
NDR
Radio 3
"Die
"Digitale Bibliothek" ist ein
Lichtblick im Daten-Dschungel;
sie bietet sorgfältige Editionen zu Literatur und
Philosophie, zu Kunst, Religion und Zeitgeschichte. Wobei
die CD-ROM-Verleger eine intelligente, ebenso unkompliziert wie differenziert
handhabbare Software entwickelt haben, welche die Silberscheiben
für Spezialisten und für Laien gleichermaßen
interessant macht."
Nürnberger
Nachrichten
"Umfangreiche
Reihe mit Gesamtwerken zu Literatur, Philosophie und Kultur
(...) eine intelligente Software zur Textarbeit und Recherche.
Ein exzellentes Werkzeug für alle, die thematisch
in die Tiefe gehen wollen."
Stern
"Ganz
unabhängig davon, dass man mit diesen CD-ROMs ganze
Bibliotheken in handlicher Form mitführen kann, erlauben
die digitalisierten Bücher eines: gezielte Text-Recherche
und -Kompilation und man mag es kaum glauben: Zufallsfunde zu jedem Thema, auf die man beim
Stöbern durch Buchseiten garantiert nicht gekommen
wäre. [...] Insofern sind die voluminösen
Bände, Nachschlagewerke, Anthologien und Werkausgaben
[...] geradezu
ein Stimulans, sich auf eigene Faust in die umfassenden
Welten des Gedachten und des Geistigen zu begeben."
Süddeutsche
Zeitung online
"Auch
wenn auf diesen Scheiben nur selten zusätzliche multimediale
Elemente vorhanden sind [...] so bieten
sie doch mehr als die allgemeinen Lexika wie Microsofts
Encarta oder der multimediale Brockhaus."
VisiunDialog
"Der
Vorzug der Edition besteht ganz eindeutig in den Möglichkeiten
des Recherchierens, Markierens, Bearbeitens, Exportierens;
die Orientierung in Programm und Material fällt leicht,
auf Einheitlichkeit des Systems wurde geachtet. [...]
Sie nutzt klug die Möglichkeiten des Mediums, basierend
auf den Editionsleistungen traditioneller Art, und versteht
sich als Ergänzung, nicht als Ersatz normaler Bibliotheken."
Praxis
Politische Bildung
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"[...] das
Beste, was zur Zeit in Deutschland angeboten wird [...]
mit einer Zusammenstellung von Werken, wie sie beeindruckender
nicht sein könnte.
[...] Angesichts der ungeheuren Möglichkeiten, die
sich hier erschließen, verspürt man so etwas
wie Schwindel. Plötzlich wird man inne, dass sich
tatsächlich ein Umbruch sondergleichen abspielt."
Eßlinger
Zeitung
"In
dem von Info-Müll zugewucherten Daten-Dschungel gibt
es zum Glück noch lichte Schneisen. Wer
auf der Suche nach Wissen und Bildung ist und sich nicht
verirren möchte im Multimedia-Schnickschnack, der
kann sich auf ein Markenzeichen verlassen: die "Digitale
Bibliothek".
Das CD-ROM-Programm [...] ist mit Abstand das Beste, was
es zu vernünftigen Preisen auf dem Markt elektronischer
Nachschlagewerke zu geisteswissenschaftlichen Themen gibt."
Nürnberger
Nachrichten
"Mittlerweile
hat die "Digitale Bibliothek" alle Rekorde geschlagen.
[...] Mit feinem Sinn für die wirklich wichtigen
Sujets ist es gelungen, die bedeutendsten Textausgaben
und Enzyklopädien in handhabbarer neuer Form herauszugeben."
Nürnberger
Zeitung
"Hier
erweist sich die CD-ROM als zuverlässiger
Wissensspeicher mit Zugriffsgarantie, der nur zu schnell
von bekannten Küsten zu Entdeckungen aufs offene
Meer der Literatur einlädt. [...] Das gesamte Unternehmen der "Digitalen
Bibliothek" durchpflügt als Kulturdampfer die
elektronischen Medien. Es setzt auf interessierte, wissbegierige
und mündige Bürger, denen es wesentliche Werkzeuge
an die Hand gibt, Wissen zu ordnen, um wiederum Bezüge
herzustellen."
FAZ
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
"Der
durchschlagende Erfolg der Digitalen Bibliothek unterstreicht
nicht zuletzt, dass sich auf dem Gebiet der Wissensvermittlung
Qualität und Computertechnik nicht ausschließen
müssen."
stern
online
"...
macht es sich die DIGITALE BIBLIOTHEK zum Anliegen, ein
weitgehend neues Medium sinnvoll einzusetzen. Im Falle
digitalisierter Bücherschränke - denn von digitalisierten
Büchern kann hier nicht mehr die Rede sein - bedeutet
das: Eine
CD-ROM anstelle der wichtigsten Werke von achtundfünfzig
deutschen Autoren. Eine CD-ROM anstelle einer meterlangen
Goethe-Werkeedition. Eine CD-ROM anstelle sämtlicher
(!) halbwegs wichtiger Werke aus der Geschichte der Philosophie
samt Lexika. Jeweils eine CD-ROM anstelle des Literaturlexikons
von Walther Killy, der Marx-Engels-Gesamtausgabe, der
Propyläen-Weltgeschichte usw."
Buchhändler
heute
"Ikea-Regale,
die unter der Last etlicher Lexika zusammenzubrechen drohen,
verzweifeltes Suchen nach Textstellen oder nach Gedichten,
deren Titel man vergessen hat - Horrorszenarien, die Dank
der Digitalen Bibliothek der Vergangenheit angehören.
[...] Ein Paradies für wissenschaftlich Forschende
und interessierte Laien.."
Südwest
Fernsehen/Kultur Online
"Endlich,
endlich mal eine durchdachte, graphische Benutzeroberfläche,
die nichts will als: dienen!
Und deshalb simpel zu bedienen ist und ansprechend gestaltet.
[...] Das sind Arbeitsmittel für Schüler,
Lehrer, Pfarrer, Anwälte, Politiker, Werbefritzen,
Literaturinteressenten, Journalisten."
Ostseezeitung
"Die
Suchtechnologien der Digitalen Bibliothek leisten mittlere
Wunder."
Die
Zeit
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